Was tun bei einer Vorladung als Beschuldiger?

Muss man der polizeilichen Beschuldigtenvorladung oder dem schriftlichen Äußerungsbogen folge leisten?

Die polizeiliche Vorladung erweckt für den juristischen Laien schnell einen gefährlichen Eindruck. Schnell versteht man Schreiben als Pflicht zur Äußerung. Ist diese Vorladung einmal ausgefüllt, gilt sie als Aussage und kann nicht rückgängig gemacht werden.

In dem Stress, den das Schreiben verursacht, schreiben viele Betroffene Informationen, die zum erheblichen Nachteil führen können.

Wie Sie die Situation optimal lösen, dazu gleich mehr am Telefon: Unter 089 24 204 450.

Bis gleich!

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